Hallo zusammen,
ich möchte euch kurz auf den aktuellen Stand bringen, weil viele von euch gerade Fragen haben und ich euch nicht im Unklaren lassen möchte.
Die Mission von goNeuland.de ist: Komplexes IT-Wissen soll zugänglich, aktuell und praxisnah für alle aufbereitet werden. Dabei lebten wir vom gemeinsamen Austausch. goNeuland.de ist ein lebendiges Community-Projekt, bei dem jeder die Möglichkeit hat, sich aktiv zu beteiligen, Anregungen zu geben und durch eigene Tutorials zum gemeinsamen Austausch beizutragen.
Hallo zusammen,
ich möchte euch kurz auf den aktuellen Stand bringen, weil viele von euch gerade Fragen haben und ich euch nicht im Unklaren lassen möchte.
Wir müssen euch über einen Datenschutzvorfall auf goneuland.de informieren. Uns ist es wichtig, offen und ehrlich damit umzugehen, auch wenn es uns unangenehm ist. Deshalb erklären wir hier möglichst verständlich, was passiert ist, welche Daten betroffen sind und was ihr jetzt tun solltet.
Mailpiler ist eine innovative und leistungsstarke Open-Source-Archivierungslösung, die darauf ausgelegt ist, Unternehmen und Organisationen jeder Größe bei der effizienten Verwaltung ihrer E-Mail-Kommunikation zu unterstützen. In einer Zeit, in der E-Mails eine zentrale Rolle in der geschäftlichen und organisatorischen Kommunikation spielen, bietet Mailpiler eine zuverlässige Plattform zur Sicherung, Suche und Wiederherstellung wichtiger E-Mail-Nachrichten.
Mit seiner benutzerfreundlichen Schnittstelle ermöglicht Mailpiler eine nahtlose Integration in bestehende E-Mail-Systeme, ohne dabei die alltäglichen Abläufe zu stören. Zu den herausragenden Merkmalen gehören umfangreiche Suchfunktionen, die es Nutzern erlauben, binnen Sekunden durch Millionen von E-Mails zu navigieren, sowie robuste Sicherheitsmechanismen, die den Schutz sensibler Daten gewährleisten.
LibreChat ist eine quelloffene Chat-Oberfläche, die sich als selbstgehostete Alternative zu ChatGPT, Claude und ähnlichen Diensten verstehen lässt. Statt sich an einen einzelnen Anbieter zu binden, bündelt die Anwendung zahlreiche KI-Modelle unter einer einheitlichen Oberfläche – von OpenAI, Anthropic und Google über OpenRouter bis hin zu lokal betriebenen Modellen via Ollama. Damit lässt sich frei zwischen den Modellen wechseln, ohne mehrere Konten und Weboberflächen parallel pflegen zu müssen. Für den Datenschutz besonders interessant: Da die Instanz auf dem eigenen Server läuft, bleiben Konversationen, Dokumente und Zugangsdaten in der eigenen Infrastruktur und verlassen diese nur gezielt beim Aufruf der jeweiligen Modell-API. Funktional steht LibreChat den großen Anbietern kaum nach und bringt unter anderem eine Konversationssuche, Datei-Uploads mit RAG-Anbindung, einen Agenten-Builder sowie eine Mehrbenutzerverwaltung mit Rollen und Rechten mit.
KI-Agenten sind 2026 endgültig im Alltag angekommen und zwar nicht mehr nur als Chat-Fenster im Browser, sondern als eigenständige Programme, die für euch arbeiten: Sie lesen euren Code, schreiben neue Dateien, leeren Postfächer, verwalten Kalender, buchen Flüge oder erledigen Aufgaben über WhatsApp, Telegram oder Discord. Damit das rund um die Uhr und von überall funktioniert, gehört so ein Agent nicht auf den Laptop, sondern auf einen Server. Genau hier kommt euer VPS (Virtual Private Server) ins Spiel.
In einer Welt, in der Datenschutz immer wichtiger wird, bietet Dawarich eine spannende Lösung für alle, die ihre Standortdaten unabhängig und sicher verwalten möchten. Diese Open-Source-Webanwendung ersetzt die Google Standortchronik (Google Maps Timeline) und ermöglicht <es, Standortdaten auf einer interaktiven Karte zu visualisieren, Statistiken wie bereiste Länder oder Distanzen zu analysieren und Daten aus verschiedenen Quellen wie Google Takeout, OwnTracks oder GPX-Dateien zu importieren. Mit Unterstützung für Live-Tracking und umfangreichen Exportmöglichkeiten ist Dawarich ein leistungsstarkes Tool für alle, die ihre Bewegungsdaten selbst kontrollieren wollen.
Wer gerne wandert, läuft oder mit dem Rad unterwegs ist, greift für die Routenplanung meist auf bekannte Plattformen wie Komoot oder Strava zurück. Diese Dienste sind komfortabel, haben aber einen entscheidenden Haken: Die eigenen Bewegungsdaten liegen auf fremden Servern und grundlegende Features wie Offline-Karten verstecken sich oft hinter einer Paywall. Für datenschutzbewusste Nutzer und Self-Hoster gibt es nun eine vielversprechende Open-Source-Alternative: Wanderer. Wanderer positioniert sich als dezentrale Tourendatenbank und ermöglicht es, Routen komplett unabhängig und auf eigener Hardware zu verwalten
Wer mailcow betreibt, kennt das Problem: Die Logs verteilen sich über Postfix, Dovecot, Rspamd, SOGo und Netfilter, und sobald man einer konkreten Zustellung oder einem Spam-Vorfall auf den Grund gehen will, springt man zwischen Containern und docker logs hin und her. Der mailcow Logs Viewer von ShlomiPorush schafft hier Abhilfe und holt sich die Logs sauber über die mailcow-API in ein eigenes Dashboard – inklusive Korrelation einzelner Nachrichten über alle Dienste hinweg, Volltextsuche, DMARC-Auswertung und Statistiken über 24 Stunden, 7 oder 30 Tage. Damit lässt sich endlich auf einen Blick nachvollziehen, ob eine Mail angekommen ist, warum sie als Spam markiert wurde oder an welcher Stelle die Authentifizierung gescheitert ist.
Hermes Agent von Nous Research ist ein autonomer KI-Agent, der dauerhaft auf dem eigenen Server läuft und sich – anders als klassische Chatbot-Wrapper – über die Zeit eigene Skills und Erinnerungen aufbaut. Erreichbar ist er wahlweise über das mitgelieferte Web-Dashboard, per CLI oder über Messenger wie Telegram, Discord, Slack, WhatsApp und Signal. Beim Sprachmodell ist man nicht an einen Anbieter gebunden – ob Anthropic, OpenAI, Gemini, OpenRouter oder lokale Inference-Server wie Ollama, alles ist über dieselbe Konfiguration ansprechbar.
Da Hermes ein Agent mit Schreibrechten ist (Code ausführen, Dateien anlegen, Browser steuern), gehört er hinter eine vernünftige Absicherung: in dieser Anleitung Traefik als Reverse-Proxy, CrowdSec gegen Brute-Force und das eingebaute Auth-Gate fürs Dashboard.
Wer CrowdSec produktiv im Einsatz hat, kennt das: Jeder Blick auf aktuelle Bans, jede Whitelist-Anpassung, jede Alert-Analyse läuft über docker exec crowdsec cscli .... Das funktioniert, ist aber auf Dauer mühsam, vor allem wenn man mal eben schauen will, warum eine bestimmte IP gerade gebannt ist, oder eine neue AppSec-Whitelist für einen Self-Hosted-Dienst anlegen will. Die Antwort von CrowdSec selbst auf dieses Problem heißt CrowdSec Console, welche als Web-Oberfläche mit Dashboard, Alert-Übersicht, Bouncer-Management und mehr zur Verfügung gestellt wird. Wer aber eine selbst gehostete Alternative bevorzugt, für den könnte CrowdSec Manager interessant sein. Dabei handelt es sich um Community-Projekt, das die wichtigsten Funktionen einer Web-UI komplett lokal abbildet.
