Beszel ist ein modernes serverseitiges Monitoring-System, das gezielt auf die Überwachung von Container-Infrastrukturen wie Docker und Podman ausgelegt ist. Die Architektur besteht aus einem zentralen Hub auf Basis von PocketBase und schlanken Agents, die auf den zu überwachenden Systemen laufen und Systemmetriken in Echtzeit an das Dashboard liefern. Zu den unterstützten Metriken zählen umfassende Werte wie CPU- und RAM-Auslastung, Festplattenplatz, Netzwerkauslastung, Systemtemperatur (inkl. GPU), Partition-Monitoring, Disk I/O und detaillierte Docker-Container-Statistiken – inklusive Status, Ressourcenverbrauch und Netzwerkdaten für jeden einzelnen Container.
Traefik
OpenClaw mit Web-GUI – mit Docker Compose und Traefik installieren
OpenClaw ist ein selbst-hostbarer KI-Assistent, der mehr kann als nur chatten: Er kombiniert große Sprachmodelle (Anthropic, OpenAI, lokale Modelle via Ollama u.v.m.) mit echtem Tool-Zugriff. Damit kann der Agent Code ausführen, Dateien lesen und schreiben, Webseiten ansteuern, Messenger wie Telegram, Discord und WhatsApp bedienen.
Das Spannende: Im Gegensatz zu klassischen Chat-Frontends ist OpenClaw ein Agent-Framework. Du kannst ihm Aufgaben geben, die er eigenständig und über mehrere Schritte hinweg abarbeitet, etwa “Schau in meinem Discord nach, ob es Fragen gibt, beantworte sie wenn möglich, und fasse den Rest zusammen”. Das Tool versteht sich als persönlicher Assistent für Entwickler und Power-User, der genauso gut auf einem Heimserver wie auf einem VPS läuft. Da wir hier aber KI Modelle einbinden, entstehen bei Nutzung des Programms durchgehend Kosten.
Claude Code mit Web-GUI – mit Docker Compose und Traefik installieren
Seit Anthropic Claude Code als CLI-Tool veröffentlicht hat, ist KI-gestütztes Programmieren deutlich näher an den eigenen Workflow gerückt. Statt Code-Schnipsel zwischen Chat-Fenster und Editor hin- und herzukopieren, sitzt der Agent direkt in der Shell, liest und schreibt Dateien, führt Befehle aus und versteht Projekt-Kontext über mehrere Dateien hinweg. Das funktioniert hervorragend, wenn man gerade am eigenen Rechner sitzt. Wir fügen diesem noch die Weboberfläche CloudCLI hinzu, damit ihr von unterwegs auch bequem per Browser auf eure Instanz zugreifen könnt.
Mailu – kompletter E-Mail Server – mit Docker und Traefik installieren
Mailu beschreibt sich selbst als „simple yet full-featured mail server” und liefert in einem einzigen Docker-Compose-Stack alles, was ein moderner Mailserver braucht: Postfix als SMTP-Server, Dovecot für IMAP/POP3, Rspamd für Spam-Filtering, ClamAV als optionaler Virenscanner, ein modernes Web-Admin-Interface (auf Flask-Basis), eine Auswahl an Webmail-Clients (Roundcube oder SnappyMail) und auf Wunsch sogar einen CalDAV/CardDAV-Server über Radicale. Alles spielt sich von Haus aus zusammen, mit sinnvollen Defaults und einem eingebauten Antispam-Stack, der sich vor kommerziellen Mailservices nicht verstecken muss.
MeshCentral – mit Docker Compose und Traefik installieren
Bei MeshCentral handelt es sich um eine kostenfreie, open source Alternative zu Fernwartungsprogrammen wie TeamViewer. In dieser Anleitung zeige ich euch, wie ihr MeshCentral innerhalb weniger Minuten mittels Docker und Traefik bereitstellen könnt.
Docmost, eine Open-Source-Software für Wikis und kollaborative Dokumentation. Entwickelt für eine nahtlose Zusammenarbeit in Echtzeit, können mehrere Benutzer gleichzeitig an derselben Seite arbeiten, ohne sich gegenseitig zu überschreiben.
Docmost ist eine Open Source Alternative zu Programmen wie Notion und Confluence. Ob du ein Wiki, eine Wissensdatenbank oder eine umfangreiche Projektdokumentation verwalten, Docmost bietet die Werkzeuge, um Wissen zu erstellen, zusammenzuarbeiten und zu teilen.
WeKan / opensource Kanban Board – mit Docker Compose und Traefik installieren
In dieser Anleitung zeige ich euch, wie ihr innerhalb weniger Minuten das open source Kanban Board Wekan (früher LibreBoard) mittels Docker und Traefik bereitstellen könnt.
HortusFox – das Pflanzenverwaltungssystem – mit Docker und Traefik installieren
Wer seine Zimmerpflanzen, den Gemüsegarten oder das Gewächshaus bisher mit Notizzetteln, einer chaotischen Excel-Tabelle oder dem Gedächtnis verwaltet hat, kennt das Problem: Irgendwann weiß man nicht mehr, wann die Monstera zuletzt gegossen wurde, welche Tomatensorte letztes Jahr eigentlich so gut getragen hat oder welche Pflanze gerade dringend umgetopft werden müsste. Genau hier setzt HortusFox an – ein Open-Source-Projekt von Daniel Brendel, das sich selbst als „self-hosted collaborative plant management system” beschreibt.
Ackee – datenfreundliche Webanalyse – mit Docker und Traefik installieren
Die Webanalyse ist aus dem modernen Betrieb von Webseiten nicht mehr wegzudenken. Doch in Zeiten der DSGVO und genervter Nutzer, die Cookie-Banner reflexartig wegklicken, wird die Frage nach dem “Wie” immer wichtiger. Genau hier setzt Ackee an: Ein Open-Source-Analysetool, das den Spagat zwischen nützlichen Statistiken und kompromisslosem Datenschutz meistert. Ackee ist eine leichtgewichtige, in Node.js geschriebene Webanalyse-Software, die für das Self-Hosting konzipiert wurde. Im Gegensatz zu den Branchenriesen wie Google Analytics oder komplexen Alternativen wie Matomo, wählt Ackee bewusst einen minimalistischen Ansatz. Es verzichtet auf tiefgreifendes User-Tracking quer durch das Internet und konzentriert sich auf die wesentlichen Kennzahlen: Seitenaufrufe, Verweildauer, Herkunft der Besucher (Referrer) sowie grundlegende technische Daten wie Browser und Betriebssystem.
Tvheadend – Open-Source TV-Streaming-Server – mit Docker und Traefik installieren
Wer lineares Fernsehen oder IPTV-Streams zentral in seinem Netzwerk bereitstellen möchte, kommt an einer Software kaum vorbei: Tvheadend. Als leichtgewichtiger Open-Source TV-Streaming-Server und digitaler Videorekorder (PVR/DVR) für Linux-basierte Systeme fungiert Tvheadend als zentrales Bindeglied zwischen verschiedenen TV-Empfangsquellen und den Endgeräten der Nutzer.
