Für die grafische Verwaltung von Docker-Containern und Docker Compose Stacks gilt Portainer als weit verbreiteter Standard. Mit Dockhand steht eine moderne Alternative zur Verfügung, die sich durch einen minimalistischen Architekturansatz und einen starken Fokus auf Datenschutz auszeichnet.
Im Gegensatz zu komplexeren Lösungen setzt Dockhand standardmäßig auf eine integrierte SQLite-Datenbank und verzichtet vollständig auf Telemetrie-Datenerfassung (“Zero Telemetry”). Technisch relevant ist zudem der Funktionsumfang der kostenlosen Version: Features wie OIDC/SSO-Authentifizierung, Git-basierte Deployments und Container-Activity-Logging sind hier bereits enthalten, ohne dass eine Enterprise-Lizenz erforderlich ist.
| Datum | Änderungen |
| 21.01.2026 | Erstellung dieser Anleitung |
1. Grundvoraussetzung
- Docker & Docker Compose v2 (Debian / Ubuntu)
- Traefik ab v3.6 mit CrowdSec installieren und konfigurieren
2. Verzeichnis anlegen
Im ersten Schritt legen wir uns ein Verzeichnis an.
mkdir -p /opt/containers/dockhand/
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7. Container / Updates kontrollieren
Nachdem ihr nun alles eingerichtet habt, seht ihr einen Überblick über eure Docker Umgebung.

Hier könnt ihr euch nun über alle Container informieren sowie einfach per Klick Updates installieren.

Ebenfalls könnt ihr euch viele Infos zum Container anzeigen lassen wie Auslastung, Netzwerkinformationen, Logs und vieles mehr.


