Shlink ist ein selbst gehosteter URL-Shortener mit REST-API, Besucherstatistik, Tags, QR-Code-Unterstützung und Multi-Domain-Betrieb. In dieser Anleitung werden wir Shlink zusammen mit Traefik und CrowdSec realisieren.
Linux
Wer einen Server im Internet betreibt, sollte wissen, wann sich jemand erfolgreich per SSH anmeldet und zwar sofort, nicht erst beim nächsten Blick ins Log. In dieser Anleitung richten wir auf einem Debian 13 (Trixie) eine Benachrichtigung ein, die bei jedem erfolgreichen SSH-Login eine E-Mail mit Benutzer, Quell-IP, Zeitstempel und Authentifizierungsmethode verschickt.
Stoat – Discord Alternative – mittels Traefik und CrowdSec bereitstellen
Stoat ist ein quelloffener Chat-Dienst im Stil von Discord: Server mit Text- und Sprachkanälen, Direktnachrichten, Gruppen, Reaktionen, Datei-Uploads, Link-Vorschauen und – über LiveKit – Sprach- und Videochat inklusive Bildschirmfreigabe. Bis 2025 hieß das Projekt Revolt, weshalb viele Dateien und Variablen (Revolt.toml, REVOLT__…) noch den alten Namen tragen.
In dieser Anleitung zeige ich euch, wie ihr innerhalb weniger Minuten Uptime Kuma mittels Docker und Traefik bereitstellen könnt.
Bei Uptime Kuma handelt es sich um ein Monitoring Tool, das eure Webseiten oder Dienste überwachen und euch bei einem Ausfall informieren kann (z.B. per Mail).
Nexterm – open source Server Management – mittels Docker Compose und Traefik bereitstellen
Nexterm ist eine Open-Source-Serververwaltung für SSH, VNC und RDP. Zusätzlich bietet Nexterm noch verschiedene Funktionen wie SFTP-Dateimanager, Snippet-Verwaltung, Session-Recording und vieles mehr. Die Besonderheit ist, dass ihr diese gesamte Steuerung einfach per Webbrowser realisieren könnt.
FreeScout – selbstgehostetes Helpdesk System – mittels Docker Compose und Traefik bereitstellen
FreeScout ist ein quelloffenes Helpdesk-System, das als gemeinsam genutztes Postfach funktioniert. Eingehende E-Mails werden per IMAP abgeholt und als Konversationen dargestellt, die einzelnen Mitarbeitenden zugewiesen, mit internen Notizen versehen und in Ordnern nach Status sortiert werden können. Die Anwendung unterstützt mehrere Postfächer, Benutzerrollen mit granularen Zugriffsrechten, Textbausteine, automatische Antworten sowie eine Volltextsuche über den gesamten Verlauf. Der Funktionsumfang lässt sich über Module erweitern, etwa um Zwei-Faktor-Authentifizierung, eine REST-Schnittstelle oder die Anbindung weiterer Kommunikationskanäle.
Listmonk – die selbst gehostete Mailchimp-Alternative – mittels Docker Compose und Traefik bereitstellen
Listmonk ist ein selbst gehosteter Newsletter- und Verteilerlisten-Manager, der als einzelnes Go-Binary ausgeliefert wird und lediglich eine PostgreSQL-Datenbank als Unterbau benötigt. Funktional deckt es genau das ab, was man von Mailchimp kennt: Verteilerlisten mit einfachem oder doppeltem Opt-In, Segmentierung der Empfänger über SQL-Ausdrücke, Kampagnen wahlweise über einen visuellen Drag-and-Drop-Builder, einen WYSIWYG-Editor, Markdown oder rohes HTML, dazu Auswertungen zu Öffnungen, Klicks und Bounces sowie eine vollständige REST-API und einen Endpunkt für Transaktionsmails. Der Ressourcenbedarf bleibt dabei im Bereich von rund hundert Megabyte Arbeitsspeicher, was Listmonk auch auf kleinen Servern problemlos betreibbar macht. Ein Punkt unterscheidet Listmonk grundlegend von den bekannten Cloud-Diensten: Es versendet keine E-Mails selbst, sondern übergibt sie an einen SMTP-Server, den ihr stellt.
Forgejo – git Alternative – mittels Docker Compose und Traefik installieren
Forgejo ist eine selbst gehostete Git-Plattform — der von der Community getragene Fork von Gitea. Issues, Pull Requests, Wiki, Container-Registry, Package-Registry und mit Forgejo Actions eine zu GitHub Actions weitgehend kompatible CI.
Overleaf – Online LaTeX Editor mittels Docker Compose und Traefik installieren
Bei Overleaf handelt es sich um einen online LaTeX Editor. Dieser ermöglicht es euch in eurem Browser LaTeX Dokumente zu erstellen und daran kollaborativ zu arbeiten. In dieser Anleitung erfahrt ihr wie ihr Overleaf (ehemals ShareLatex) innerhalb weniger Minuten installiert.
KI-Agenten sind 2026 endgültig im Alltag angekommen und zwar nicht mehr nur als Chat-Fenster im Browser, sondern als eigenständige Programme, die für euch arbeiten: Sie lesen euren Code, schreiben neue Dateien, leeren Postfächer, verwalten Kalender, buchen Flüge oder erledigen Aufgaben über WhatsApp, Telegram oder Discord. Damit das rund um die Uhr und von überall funktioniert, gehört so ein Agent nicht auf den Laptop, sondern auf einen Server. Genau hier kommt euer VPS (Virtual Private Server) ins Spiel.
